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25. Januar um 19.30 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)
„Oh mei Du Österreich“ - Die satirische Österreich-Revue - mit Barbara Weinzierl und Jürgen Wegscheider


Österreich-Freunde aufgepasst!
Barbara Weinzierl und Jürgen Wegscheider alias DIE AUSTRIÖSEN servieren neue und alte Geschichten aus ihrer Heimat. Es kommen zu Wort: Die Sissi und der Franz, Johann Nestroy, Ferdinand Raimund, Arthur Schnitzler, Anton Kuh, Karl Kraus, der Salzburger Starkoch Wolfgang Amadeus Hinterkogler, der Herr Piefke aus Piefkenesien, Josefine Mutzenbacher und Hans Moser, Weinzierl/ Wegscheider ...
Freuen Sie sich auf ein hintergründiges, humorvolles und auch kritisches Österreich-Panoptikum.
Barbara Weinzierls Theaterstationen waren u.a. Staatstheater Wiesbaden, Tiroler Volksschauspiele Telfs, Contra-Kreis-Theater Bonn, Theater in der Brienner Straße München. Erste kabarettistische Schritte machte die Künstlerin mit den “Machtschattengewächsen” (gemeinsam mit Ottfried Fischer) und als Mitbegründerin des Hinterhoftheaters in München. Dem Film- und Fernseh- publikum ist sie bestens bekannt aus “Die Rosenheim Cops”, „Tierarzt Dr. Engel“, „Diese Drombuschs“, “Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg”, “Der Bergdoktor”, „Dahoam is dahoam“ und dem Kinofilm “...und keiner weint mir nach” (Regie: Joseph Vilsmaier). Bei uns ist sie schon zweimal mit großem Erfolg solistisch aufgetreten.
JürgenWegscheider absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni in München. Nach Engagements in Frankfurt/Main spielte er bei dem Südbayerischen Theaterfestival in “Ein Sommernachtstraum” und “Romeo und Julia” und in München im Theater Blaue Maus in “Vom Küssen und Gefressenwerden – Alles Märchen, oder was ?”. Auch bei den bekannten “Opernbayern” unter der Leitung von Johanna Wolff von Schutter war er mit von der Partie. Dem FREIRAUM-Publikum ist er durch mehrere erfolgreiche Auftritte zusammen mit seinem Kollegen Markus Maria Winkler in bester Erinnerung.

22. Februar um 19.30 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) Gitarrenkonzert mit Bernhard Schnur


Ein Mann geht durch die Strassen Wiens. Er sieht die anderen Menschen. Sie gehen ihm auf die nerven. Sie sind hektisch und hängen an elektronischen Unterhaltungsgeräten. Der Mann aber sucht jemanden, der so fühlt wie er. Er findet diesen Jemand: In den Spiegelungen auf den Scheiben de geparkten Autos.
Das besingt Bernhard Schnur in seinem Lied „Closer”. Und er hat schon recht: Es gibt keinen wie ihn.
Er ist ein Veteran, der die ewigen Werte hochhält Melodie, offene Gitarrenakkorde, die Beatles - und er ist ein Verblüffung auslösender Bühnen-Entertainer.
Solo mit Gitarre, so tritt er meistens auf und sprengt dabei mühelos die Grenzen des Songwriter-Genres. Weil er nicht zupft, sondern schlägt, weil er seine Hüften zucken lässt, weil er lustig ist und zugleich fast heilig in seiner ernsten Hingabe an das Format Popsong.

14. März um 19.30 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) Gitarrenkonzert mit Stefan Mönkemeyer


Aus einer Musikerfamilie stammend, entdeckte Stefan mit 16 Jahren seine Liebe zur Gitarre. Seitdem hat diese ihn nicht mehr losgelassen - oder auch umgekehrt :-). Stefan’s Repertoire enthält Blues-, Jazz-, Balladen- und Folkelemente. Eigene Kompositionen mischt er bei seinen Auftritten mit Coversongs. Beeinflusst durch verschiedene Stilistiken spielt Stefan Mönkemeyer seine „Fingerstyle“ - Gitarrenmusik mal einfühlsam - zart, dann wieder bluesig - groovig. Geschmackvolle, filigrane Gitarrenmusik zum Entdecken, Genießen und Wohlfühlen. Stefan Mönkemeyer gelingt mit seiner Musik die perfekte Verbindung von virtuosem Gitarrenspiel und eingängigem Songwriting. Musik, die Menschen wirklich berührt. Außerhalb Deutschlands spielte Stefan erfolgreich Konzerte, auf Festivals und Kulturveranstaltungen in Frankreich, Kanada, Australien, Großbritannien und Österreich.
“Der Gitarrist begeisterte das Publikum vor allem mit seinen virtuosen Eigenkompositionen...Stark atmosphärische Instrumental Arrangements...Mönkemeyer schreibt Musik voller Romantik und nahezu greifbarer Schönheit. Und der begnadete „Fingerpicker“ weiß, diese live umzusetzen, paart technische Genauigkeit mit spielerischer Leidenschaft.“ (Eschweiler Zeitung).

19. April um 19.30 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)
Unsere schönsten Balladen
Mit Veronika Faber und Henner Quest


Wenn die beiden Schauspieler Veronika Faber und Henner Quest das Wort ergreifen, darf man sich auf spannende Rezitationen von Balladen aus diversen Epochen freuen. Darunter finden sich viele bekannte Schriftsteller wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Theodor Fontane, Heinrich Heine, Clemens Brentano, Gottfried August Bürger, Eduard Mörike, Ludwig Uhland, Annette Droste-Hülshoff, Conrad Ferdinand Meyer, Otto Ernst, Christian Morgenstern und viele andere.
VERONIKA FABER
Veronika Faber ist dem Publikum seit vielen Jahren durch
die verschiedenen Rollen im Fernsehen und Theater bekannt. Nach diversen Theaterengagements (z.B. am Staatstheater Wiesbaden, Würzburg, Münster, Osnabrück), kehrte sie in ihre Heimatstadt München zurück, wo sie einige Jahre Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft war. In München spielte sie auch am Residenztheater (z.B. die Franziska in „Minna von Barnhelm"), am Cuvilliéstheater und am Münchner Volkstheater. In dem Kinofilm „Gefundenes Fressen" (von Michael Verhoeven) stand sie an der Seite von Mario Adorf und Heinz Rühmann vor der Kamera. Im Fernsehen war sie in der Serie „Der Millionenbauer" die Schwiegertochter von Walter Sedlmayr. Besonderen Erfolg feierte sie als Christl Wechselberger in „Die Piefke-Saga" (von Felix Mitterer), für den sie den Adolf-Grimme-Preis erhielt. Aber auch in beliebten Serien wie „Soko 5113", „Rosenheim Cops", „Um Himmels Willen", „Da kommt Kalle",und vielen anderen spielte sie mit. Beim Südbayerischen Theaterfestival spielte sie die Amme in „Romeo und Julia", die Daja in „Nathan der Weise", die Titania in „Ein Sommernachtstraum", alles unter der Regie von Cordula Trantow. Im Prinzregententheater München und auf Gastspielen war sie im „Königlich Bayerischen Amtsgericht" zu sehen. Mit ihrer Tochter Annabel Faber und Annette Kreft ist sie nach wie vor in dem bürgerlichen Damendrama „Wetterleuchten" zu sehen. Außerdem spielt sie die Rolle der Abby Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen" (Tourneetheater Thespiskarren/Theater im Rathaus, Essen). Im Teamtheater Tankstelle in München spielte sie in dem Stück „Artisten“ (Uraufführung).
HENNER QUEST
Henner Quest wurde 1944 in Annaberg im Erzgebirge geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in München. Seine Stationen am Theater waren u.a. das Bayerische Staatsschauspiel (allein in 700 Vorstellungen des „Brandner Kaspar" mit Gustl Bayrhammer und Fritz Straßner), Münchner Volkstheater, Komödie am Max II München, TamS München. Im Tegernseer Volkstheater war er in mehreren Stücken zu sehen. Für die TV-Aufzeichnung des Stückes „Denkbar ungünstig" erfolgte eine Zusammenarbeit mit dem Chiemgauer Volkstheater. Regelmäßig ist er mit dem Ensemble der „Opernbayern" in ganz Bayern unterwegs. Dem Film- und Fernsehpublikum ist er bestens bekannt aus „Sturm der Liebe", mehrere Rosamunde Pilcher – Verfilmungen, „Forsthaus Falkenau", „Herzflimmern", „Soko 5113", „Lutz und Hardy", „Die glückliche Familie", „Irgendwie und sowieso", „Lindenstraße", „Der Bulle von Tölz", „Tatort", „Der Komödienstadel", „Café Meineid", „Lotta in Love", „Wildbach", „Notaufnahme", „Zur Freiheit", „Weißblaue Geschichten", „Goldfüchse" und der BR-Serie „Dahoam is dahoam".